Die SOKA-BAU (Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG) und die ULAK (Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft) gehören zusammen.
Heute arbeitet SOKA-BAU für mehr als 68.000 inländische und ausländische Betriebe, mit mehr als 640.000 Beschäftigten sowie für ungefähr 430.000 Rentner. 2007 lag die Bilanzsumme bei insgesamt 4,7 Mrd. Euro.
Geschichte der SOKA
1949 Gründung der SOKA.
1955 Gründung der ULAK.
Ihr Ziel ist die Aufrechterhaltung der Beschäftigungsverhältnisse
während des Winters.
1957 Gründung der ZVK.
Sie bringt den Beschäftigten des Baugewerbes bei der Altersversorgung einen wirksamen Ausgleich für strukturbedingte Nachteile.
1975 Zusammenschluss von Urlaubskasse (UK) und
Lohnausgleichskasse (LAK) zur Urlaubs- und Lohnausgleichskasse
der Bauwirtschaft.(ULAK)
1997 Einführung des Urlaubsverfahrens für Betriebe mit Sitz im Ausland.
Ausländer die auf deutschen Baustellen tätig werden (Entsendeverfahren).
1999 Einführung des arbeitnehmerbezogenen Meldeverfahrens.
Die Lohnnachweiskarte muss nicht mehr mitgeführt werden.
Die Verfahren zwischen Betrieben und Sozialkassen werden durchsichtiger und schneller. Das spitzenausgleichsverfahren wird eingeführt, bei dem die Beiträge mit den Erstattungsansprüchen saldiert werden. Ab diesem Zeitpunkt kann der Betrieb entscheiden, ob er vier- oder sechsmonatige Intervalle zum Kontoausgleich haben möchte um dadurch seine Liquidität zu erhöhen.
2001 Die ULAK und die ZVK wachsen zusammen:
Sie treten wie einheitlich unter dem Namen SOKA-BAU auf.
Unter anderem:
Einführung der BauRente ZukunftPlus als freiwillige Ergänzung der Altersvorsorge.